Es gibt viele Muster zu Nachahmung von Mückenlarven. Sie weisen die typische Segmentierung und einen schlanken Körperbau auf. Mückenlarven gibt es das ganze Jahr über und man sollte mit den Imitationen immer am Gewässergrund oder knapp darüber fischen.
Die Mückenpuppen schwimmen im Kraut oder am Gewässergrund, wo sie Deckung und Schutz finden. In diesem Stadium entwickelt das Insekt Kiemen am Thorax und am Hinterleib. Der segmentierte Hinterleib hat einen kräftigen Thorax mit einem Paar Flügelfortsätzen. Dieses Stadium ist für den Fischer von grosser Bedeutung. Die Fische fressen die in Massen zur Oberfläche steigenden Puppen mit vorliebe. Diese Imitationen haben sich hervorragend zum Fischen im Zwischenwasser bewährt.
Die Eintagsfliegenlarve wird schon seit Ewigkeiten von Fischern nachgebunden. Sie zieht ihre Beine beim schwimmen stromlinienförmig an den Körper. Moderne Materialien, besonders farbige und transparente, haben mittlerweile ihren Einzug ins Nymphenbinden gehalten. Mit ihnen wurde das alte Problem der Lichtdurchlässigkeit gelöst, ein Phänomen, das man bei echten Nymphen findet.
Wenn sie voll ausgewachsen ist, verpuppt sich die Eintagsfliegenlarve zu einer Puppe und schwimmt an die Wasseroberfläche. Auch ihre Imitationen eignen sich bestens zum Fischen im Zwischenwasser.