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         Infos und News zum Thema Felchenfischen auf dem Bielersee



10.01.10

Felchengramm

Hallo Freunde,

damit felchenfischer.ch noch aktueller zum Thema „Felchenfischen auf dem Bielersee“ informieren kann, erscheint Neu im Blog „Felchenfieber“ zwischendurch ein:

Felchengramm - (Kurzbericht mit Bilder)

Hier berichten Felchenfischer vom ganzen Bielersee aus eigener Erfahrung, was, wie und wo in Sachen Felchen gerade läuft – oder – eben halt nicht läuft.

Felchen Sonntag

Stefan, Toni, Martin, Enzo und Bruno berichten vom Unteren Bielerseeteil nicht viel Erfreuliches. Einzelne Felchen werden zwar immer wieder gefangen, aber, das Finden scheint zurzeit das grössere Problem zu sein. Schmutziges Schneewasser und starke Strömungen sind weitere Faktoren und auch nicht gerade förderlich um zum Fangerfolg zu kommen.


Hanspeter


Im Oberen Bielerseeteil sieht es dagegen wesentlich besser aus. Hier sind an folgenden Felchen Spots - Schärkanten vor La Neuveville (ca 20m Wassertiefe), dem gesamten Heidenweg entlang (ca 20 – 14m Wassertiefe), Erlacherbucht (ca 19 – 15m Wassertiefe), sowie auf der rechten Seite des Zihlkanal Einlaufs (20 – 16m) - gute Felchenfänge möglich. Diese Infos stammen von Wolfgang, Markus, Bläsi, Franz, Stefan, Renato und den Freunden aus den Berner Highlands – den Thuner Hardcore Fischer.


Bielerseefelche im Feumer


Feingebundene 12er Nymphen werden genau so gerne genommen wie 14er – aber – fein gebunden sollen sie schon sein. Wir fangen mit Nymphen ohne Rippung genau so gut wie mit den Gerippten, doch Infos zufolge sollen zu bestimmten Zeiten die Gerippten mehr Bisse bringen – vor allem, wenn die Sonne nicht scheint. Die Farben schwarz, rot und violett sind die Bringer – die werden von den Felchen gesehen/erkannt und auch genommen. Einige Felchenfischer haben mit violetten Nymphen „mehr“ Bisse bekommen und auf einfarbige Gamben/Hegenen umgestellt.


Feine Flossnymphen - Schwarz, Rot und Violett


In der Tierwelt haben die meisten Lebewesen, vor allem wenn es ums fressen geht, eines gemeinsam, sie gehen mit einer gewissen Effizienz dahinter. Vor allem in der kalten Jahreszeit sind sie darauf bedacht, so wenig Energie wie möglich dafür zu „verschwenden“. So wenig wie ein Kormoran planlos umhertaucht, so wenig ziellos schwimmen die Felchen auf ihrer Nahrungssuche herum. In aller Regel werden sie dabei von ihren Instinkten geleitet, dasselbe gilt auch für die Nahrungsaufnahme. Wenn man sich nun dieses Wissen zu Nutze macht in dem man die Nymphen möglichst „perfekt“ anbietet, resultieren daraus bei den Felchen die Bisse, die wir Fischer an unserer Rutenspitze erkennen.


Kormorane auf der Lauer


Daraus lässt sich folgern, dass in solchen Zeiten ein „bedächtiges“ Heben und Senken der Gambe/Hegene es den Felchen „einfacher“ macht sich für eine Beute zu entscheiden und diese auch zu nehmen. Vor allem, wenn sie dafür keinen „grossen“ Aufwand betreiben müssen. Langsames Hochziehen und langsames Absenken – zwischendurch einfach Stehen lassen – nicht zu hoch Heben (1m genügt voll und ganz) sind die Techniken, die unsere Nymphen den Felchen quasi vor das Maul servieren.


La Neuveville


Nach wie vor ist es am Morgen einfach nur kalt. Zum Glück war es heute mehr oder weniger Windstill. Einzig beim rübersetzen mit dem Boot von La Neuveville an den Heidenweg bekam man den eisigen Fahrtwind empfindlich zu spüren. Nach grosszügiger Schätzung zeigte sich die Sonne heute gerade gut und gerne 15 – 20  Minuten – das reichte für ein paar Bilder – ansonsten war es neblig und grau. Es war nach 9 Uhr als mich Hanspeter anrief und wir uns bei seinem Bootsplatz verabredeten. Nach der Bise und Kälte und „der Schaukelei“ von gestern, starteten wir heute zu einer Felchentour, die mit Sicherheit angenehmer werden sollte und wurde.


Bielerseefelche mit Stucki Laufrolle


Wir fingen gute Felchen vor La Neuveville, dem Sportplatz und entlang der rechten Strömungskante beim Zihlkanal Einlauf. Beim Vogelturm und entlang des Heidenwegs konnten wir nicht sonderlich Fischanzeichen auf dem Bildschirm des Fishfinders ausmachen. Man muss dazu aber sagen, dass wir auch nicht sonderlich lange danach gesucht haben – dem Buschtelefon und den Freunden die steht’s informieren sei es gedankt! Es gelang uns an allen oben beschriebenen Felchen Spots an denen wir ankerten auf die eine oder andere Weise Felchen zum Anbiss zu verführen. Es waren mal mehr und mal weniger – sie bissen mal feiner und mal heftiger und die Abstände zwischen den einzelnen Beissphasen war mal kürzer und mal länger. Im Laufe des Nachmittags hatten wir genug Felchen in der Kühlbox und machten uns zufrieden und gut Gelaunt auf den Heimweg – in die warme Stube.

Ein grosses und persönliches Dankeschön an alle Freunde und Kameraden, die ein – Felchengramm – erst möglich machen. In diesem Sinne!



01.01.10

Felchensaison Eröffnung 2010

So eine Saisoneröffnung ist halt schon alle Jahre wieder etwas Spezielles. Einerseits hat man gewisse Vorstellungen und anderseits haben uns die vergangenen Jahrzehnte gelehrt, die Natur folgt ganz ihren eigenen Regeln. Aber was soll’s, macht nicht gerade dies auch diesen gewissen Reiz an einer Saisoneröffnung aus? Die Vorfreuden, gepaart mit einer gesunden Anspannung, lassen in unserem Fall das Felchenfieber stetig steigern. Manch einer hat in der Nacht zuvor Mühe seinen Schlaf zu finden, ein anderer braust ans Gewässer um dann festzustellen, dass er den Bootsschlüssel Zuhause hat liegenlassen. Solches oder ähnliches hat sicher jeder von uns schon einmal erlebt, dass gehört einfach dazu – zu einer Saisoneröffnung!


Bielerseefelche


Die Felchensaison Eröffnung 2010 auf dem Bielersee war erstmal sehr neblig – Sichtweite gleich Null! Schon am frühen Morgen, als mich Markus mit seinem Boot in La Neuveville abholte war klar, mit dem Wetter heute ist kein „Sonderpreis“ zu gewinnen. Bedeckt, leicht windig und wie geschrieben - einfach nur viel Nebel. Ein GPS oder zumindest ein Kompass waren zwingend, ansonsten konnte man gleich einen „Blindflug“ starten. Das befahren eines Gewässers ohne Sicht ist immer mit Risiko verbunden, treibende Gegenstände, Untiefen und andere Boote sind Gründe dafür. Wer es dann trotzdem wagt, der muss erstens absolute Vorsicht walten lassen und darf auf keinen Fall „schnell“ fahren (Standgas empfohlen) - und zweitens möglichst immer so navigieren (in Sichtweite mit dem Ufer), dass man in etwa weiss wo man gerade ist. Dabei geht es nicht nur um uns, andere Fischer könnten auch auf dem Wasser sein!


Nebelmeer über dem Bielersee


Als ersten Felchenspot des Tages wählten wir die Schärkanten vor La Neuveville, bei ca 22m ankerten wir, nachdem wir auf dem Bildschirm des Fishfinders interessante Anzeichen auf ein mögliches Felchenvorkommen ausmachen konnten. Sobald unsere Gamben/Hegenen fertig montiert waren und dem Gewässergrund entgegen sanken, offerierte mir der Markus erstmal einen heissen Tee, mit einem „Schuss“ Rum und viel Zucker – das belebte meine Lebensgeister augenblicklich! Obwohl, so gänzlich ohne Sicht – na ja, wenigstens war es trocken. Ich hätte besser geschrieben „noch“ trocken, denn angekündigt war er ja – der Regen. Die Frage war nur, wie lange es wohl heute dauern würde bis er uns mit seinen Tropfen begrüssen würde.


La Neuveville


Frisch gestärkt machten wir uns nun ans Felchenfangen und siehe da, schon das zweite Heben meiner Nymphen brachte den erhofften Biss. Der Drill war kurz und heftig, dass Feumern gelang auch auf Anhieb und so lag sie vor mir, meine erste Felche der Saison 2010 – Freude Pur! Alle Felchen die wir heute fangen durften massen 26 – 29cm und waren der Jahreszeit entsprechend Rank und Schlank. Untermassige waren keine dabei. Wie es aussah hatten wir mit Glück einen Platz gewählt, an dem die Felchen nicht nur vor Ort waren, sondern auch frassen. Wir durften zwei super Stunden geniessen, wann immer wir Felchen auf dem Bildschirm ausmachen konnten, war mit Bissen zu rechnen. Nach ca 3 Stunden hatten sich die Coregonen aber fast gänzlich verzogen und das „Wenige“ was unter dem Boot hindurch schwamm, war nicht mehr zum Anbeissen zu verführen.


Möwe


Auf der erneuten Suche nach den Felchen führte uns unser Weg weiter den See hinunter Richtung Sportplatz, von dort aus ging es quer rüber zum Heidenweg, zwischen Vogelturm und Anlegesteg St. Petersinsel, wo wir dann endlich wieder einmal vielversprechende Anzeichen auf dem Fishfinder erkennen konnten. Hier standen die Felchen in einer Wassertiefe von 23 – 24m knapp über dem Gewässergrund. Was unsere Nymphen anbelangte, fein gebundene Imitationen von Zuckmückenlarven – mit schwarzen Köpfchen - ohne Rippung - in den Farben schwarz, rot und violett, gab es nichts zu ändern, wie schon zu Beginn des Tages wurden diese auch hier wieder gut von den Felchen genommen. So verging auch an diesem Spot eine beissintensive Zeit viel zu schnell, bis sich dann die Felchen auch von dieser Stelle mehr und mehr verabschiedeten.


Le Landeron


Während wir, auf unserer weiteren Suche, langsam den See wieder hoch fuhren, den Vogelturm passierten und uns langsam der Erlacherbucht näherten, machte sich so langsam der Hunger bemerkbar. Diese Anzeichen sollte man möglichst nicht ausser acht lassen, wie heisst es doch so schön: „Gesunder Körper, gesunder Geist!“ Mit einem feinen, kleinen Imbiss tut man sich selber immer etwas Gutes und dazu braucht es gar nicht viel, wie der Markus steht’s zu sagen pflegt: „Ein rechtes Stück Brot, wenn möglich frisch vom Bäcker – Hartkäse nach Gusto und Lust, – dazu 4 - 5 Scheiben Hamme (Schinken vom Hinterbein), evt. darf es auch ein wenig mehr sein. Dabei trinke ich am liebsten einen frischen, heissen und gesüssten Minzentee (aber bitte ohne Zusatz). Auch ein leichter Roten würde dazu passen, aber, der darf dann nicht kalt sein und das könnte zu einem schwierigeren Fall werden – bei dem Wetter. Zumindest bei jenen, die kein Verdeck oder keinen Ofen an Board haben.“ Wir wünschen trotzdem: „Gutes Geniessen!“


..... und der Regen kam zum Grusse


Auf dem Oberen Bielerseeteil hielt sich der Felchenfischer - Verkehr in Grenzen, was ja wohl nicht sonderlich Überraschte, denn im Laufe des Nachmittags setzte nun doch noch der Regen ein. Es waren zwar immer wieder einzelne Boot und auch gar kleinere Ansammlungen Derer auszumachen, doch von wegen bekannter Felchensaison Eröffnung – Stimmung war auf dem See nicht viel zu spüren. Mehrheitlich waren die meisten mit sich Selber genug beschäftigt, allenfalls ein kurzes Hallo hier und ein Gutes Neues Jahr da. Ich/wir fische(n) bekennender Weise auch viel lieber bei „schönem“ Wetter – aber – bei einer Saison Eröffnung kann man sich das nicht immer aussuchen. Jammern und klagen bringt auch nichts, entschieden hat ja schlussendlich jeder für sich selbst – und – nässer als Nass wird es ja bekanntlich auch nicht! Markus sorgte mit ständig neuen Geschichten dafür, dass es auf unserem Boot nie „eintönig“ wurde und des Öfteren auch gelacht werden durfte. Vielen Dank Markus für deine Gastfreundschaft – immer wieder gerne!


Bielerseefelchen


Es war nach 14 Uhr als wir dann in der Erlacherbucht – nähe Zihlkanal – in 18 – 20m Wassertiefe nochmals auf Felchen Anzeichen stiessen. Auch an diesem Spot waren sie ausschliesslich, wenn überhaupt, ganz auf dem Gewässergrund unterwegs. Ein Heben und Senken von wenigen Zentimetern führte öfters zum Biss als jegliches Heben gegen den Himmel. Die Kälte und somit die Wassertemperaturen sorgen zurzeit dafür, dass sich die aktiven Fresszeiten der Felchen tagsüber sehr in Grenzen hält und in solchen Fällen gilt immer: „Weniger ist oft mehr!“ Wir für uns haben eine spezielle Felchensaison Eröffnung 2010 genossen – gute Kameradschaft – gute Stimmung – gute Speisen und Tranksamen – gute Fänge – ein gutes und mehr als zufriedenes Gefühl – Felchenfischerherz was willst du mehr. In diesem Sinne!



18.12.09

Pro Fisch

Es ist unschwer zu erkennen, wir Menschen sind mittendrin. Ob nun am Anfang oder am Ende - es spielt keine Rolle - denn nur wir tragen die Verantwortung. Die Verantwortung für unser Handeln wurde uns durch die Evolution in die Wiege gelegt, nur wir Menschen verfügen über ein Hirn das fähig ist, unser Handeln sorgfältig abzuwägen. Täglich werden zahlreiche Arten Ihrer Lebensgrundlagen beraubt, teils werden sogar ganze Ökosysteme und Landschaften aus reiner Geld- oder Machtgier zerstört. Immer und öfters ist von höchster Stelle zu vernehmen, dass ein jeder Landesführer oder die sich aus solchen zusammensetzenden Räten, die Verantwortung als oberstes Gebot auf ihre Fahnen schreiben, zumindest verkünden sie dies meist am lautesten. Aber wie bitte meine Herren steht es mit der Sorgfalt!?

Pro Fisch - Pro Natur

Der seit Jahrhunderten bestehende Einklang mit der Natur ist weltweit durch die Industrie und den Raubbau an ihr gewaltig gestört worden. Längerfristig bringt es keinem was, wenn bei einem „Schnellschuss“ eine Fabrik im hintersten Nirgendwo errichtet wird (auch wenn es die Gesetze vor Ort zulassen), die zwar ein paar hundert Nasen vorübergehend Arbeit und Einkommen bietet, aber, die ungeklärten Abwasser in ein seit jahrtausenden jungfräulich reines Gewässer abgeleitet werden. Oder der „Dreck“, der aus den Kaminen ungefiltert aufsteigt und viele Kilometer weit sich in Form von saurem Regen auf alles Leben ergiesst - die Luft verpestet, Gemüse, Obst, jegliches Nahrungsmittel, sowie Tier- und Viehfutter mit diversen, oft undefinierbaren Giftstoffen belastet und zu guter Letzt in der Nahrungskette die Menschen und überhaupt sämtliche Lebewesen krank macht.


Pro Fisch


Pro Fisch - Pro Natur – Pro Mensch

Wir sind der Anfang und wir sind das Ende – was dazwischen passiert können wir mitbestimmen. Jeder Einzelne von uns muss lernen bewusster zu handeln, sorgfältiger zu wählen, um damit seine persönliche Verantwortung schon im Kleinen wahrzunehmen. Werft nicht immer alles gleich achtlos weg, nur weil es die Anderen auch tun. Trennt Euren Abfall und entsorgt ihn an den dafür vorgesehenen Einrichtungen. Schaut genauer woher eure Nahrungsmittel kommen, dasselbe gilt auch für alle anderen käuflichen Produkte. Stellt euch z.B. einmal folgende einfachen Fragen: „Woher stammt das Produkt und unter welchen Umweltaspekten wird es hergestellt?“ Bei den meisten von uns müsste dann die Erkenntnis in etwa so aussehen: Muss ich nun wirklich Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse von dem hinter und letzten Platz irgendwo auf unserer Erde immer und jederzeit in den Regalen der Warenhäuser vorfinden? Warum kann ich mich nicht mit dem zufrieden geben, was mir die Mutter Natur in angemessener Nähe saisonal bietet? Wenn ich mich meinen Gelüsten hingebe und so auf frische Beeren aus „Hinterweissichnichtwo“ mitten im Winter nicht verzichten kann, so nehme ich in Kauf, dass solche Produkte über tausende Kilometer verschifft, geflogen und gekarrt werden – das Unmengen von Treibstoffen dafür benötigt werden und was am schlimmsten am Ganzen ist, dass ich meine Sorgfalt einfach auf die Seite geschoben habe.

Pro Fisch - Pro Natur – Pro Mensch - Pro Zukunft

Bringt das billigere TV Gerät wirklich einen Vorteil, na ja, sicher erstmal im Geldbeutel, aber langfristig? Wenn ein Produkt billig sein muss, dann muss es auch unter billigen Umständen hergestellt werden. Da bleibt kein Geld für gute Filteranlagen, da werden die Tage schnell zur Nacht, derart verdunkeln die Rauchwolken der Kamine den Tageshimmel. Das Wasser der Bäche, Flüsse und Seen weisst die unterschiedlichsten Farben auf, hervorgerufen durch vielfach giftige chemische Substanzen. An - sowie in - vielen solchen Gewässern ist leider kein Leben mehr möglich und dennoch, die Menschen und die Tiere die dort leben sowie die Natur die dort gedeiht, sind von diesem „Wasser“ abhängig – Sie haben kein anderes! Jede Verarmung der Biosphäre muss verhindert werden. Es darf nicht geschehen, dass in wenigen Jahrzehnten grosse Teile einer Evolution von Millionen von Jahren unwiderruflich ausradiert werden. Es gäbe mit Sicherheit noch viele Beispiele die ich hier aufführen könnte, doch darum geht es mir in erster Linie nicht und ich will uns Menschen auch nicht schlechter machen als wir sind. Vielmehr möchte ich aufzeigen, dass es auch für jeden Einzelnen von uns gar nicht schwer ist einen kleinen Beitrag zu leisten und Verantwortung zu übernehmen – aber bitte, immer mit der nötigen Sorgfalt, Danke Freunde. In diesem Sinne!

Pro Leben!

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